Stadtteilspaziergang: Lerchenauer See und ehemalige Genossenschaftssiedlung Eggarten

Die Siedlung am Lerchenauer See (ursprünglich Berger See) wurde vor 50 Jahren von der Neuen Heimat gebaut, um Sozialwohnungen zu schaffen.

Die benachbarte „Genossenschaftssiedlung“ Eggarten wurde 1919 auf dem Gebiet der ehemaligen Königlichen Fasanerie der Wittelsbacher, im Oberfasangarten zu Moosach, in Erbpacht errichtet und 1938 von der Reichsbahn abgelöst und in Besitz genommen. Nach der Kriegszerstörung von einigen Wohnhäusern blieb das Gelände um Hasen-, Marder- und Rehstraße bis heute weitgehend unverändert. So entstand hier ein landschaftlich einzigartiges Garten-Revier in der Stadt.
Bei einem Rundgang und Gesprächen mit Bewohner(inne)n werden erst die Besonderheit der Siedlung am Lerchenauer See und dann besonders die Entwicklung der historischen Kolonie Eggarten mit ihren Schönheiten und der Bedrohung durch Bauvorhaben vor Augen geführt.
Führung durch Dr. Reinhard Bauer (Historiker, BA-Mitglied seit 1972, Vorsitzender des örtlichen Siedlervereins)
Ein ca. 6-min. Filmbeitrag über den Eggarten wurde am 26.06.2018 im Kulturmagazin Capriccio vom BR-Fernsehen gesendet. Die TV-Dokumentation Idylle in Gefahr ist bei Wikipedia Eggarten-Siedlung unter Weblinks abzurufen: https://de.wikipedia.org/wiki/Eggarten-Siedlung

Wann: am Freitag, den 27. Juli 2018 um 16:00 Uhr
Treffpunkt: Bushaltestelle Lerchenauer See, bei der Kapernaumkirche (Metrobus 60)

Ausklang der Führung in den Gärten bis in die Dunkelheit

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